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  • Asylsuchende und Flüchtlinge
    • Aktuelles
      pin_kvt 15.12.16

      Neue Informationen zur Behandlung von Flüchtlingen und Asylbewerbern:
      Mit Beginn des Jahres 2017 erhalten Flüchtlinge und Asylbewerber in Thüringen eine elektronische Gesundheitskarte. Damit ändert sich das Abrechnungsverfahren erheblich. Wir haben deshalb für Sie das Merkblatt "Ambulante ärztliche Behandlung von Flüchtlingen und Asylsuchenden" überarbeitet. Das neue Merkblatt finden Sie hier unter:

      pdf-Datei: Merkblatt "Ambulante ärztliche Behandlung von Flüchtlingen und Asylsuchenden"

      Im folgenden Artikel finden Sie Ihre Ansprechpartner der jeweils für Sie regional zuständigen Krankenkasse:
      pdf-Datei: Asylbewerber mit eingeschränktem Leistungsanspruch -
      Ansprechpartner der zuständigen Krankenkassen

      Erste Informationen zu den neuen Regelungen hatten wir bereits im Rundschreiben 11/2016 veröffentlicht. Hier finden Sie den Artikel mit wichtigen Erläuterungen zum Leistungsanspruch und zur Honorierung der Leistungen noch einmal zum Nachlesen:

      pdf-Datei: Neuregelung der mediz. Versorgung von Asylbewerbern mit eingeschränktem Leistungsanspruch ab 2017  (24.11.2016)

      pin_kvt 20.10.16

      eGK für Flüchtlinge zum Jahreswechsel:
      Ab dem neuen Jahr sollen Flüchtlinge und Asylbewerber in Thüringen eine elektronische Gesundheitskarte erhalten. Dazu hat das Land mit mehreren Gesetzlichen Krankenversicherungen eine Vereinbarung geschlossen, der die Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) beitreten können. Das Land möchte erreichen, dass alle Kommunen beitreten.
      Wenn im Einzelnen feststeht, was die Rahmenvereinbarung im einelznen für Sie bedeutet, werden wir Sie ausführlich hier und im Rundschreiben informieren. Bisher ist folgendes absehbar:
      Ab 01.01.2017 verlieren die Behandlungsscheine der Kommunen und des Landes ihre Gültigkeit. Die Patienten legen als Behandlungsausweis eine entsprechend gekennzeichnete eGK (bzw. in den ersten Wochen möglicherweise eine Ersatzbescheinung) vor.
      Die Einführung der eGK ändert nichts am eingeschränkten Leistungsanspruch dieser Patienten nach §4 Asylbewerberleistungsgesetz (Behandlung akuter Erkrankungen und Schmerzzustände). Der Status des Patienten und damit der eingeschränkte Leistungsanspruch ist auf der eGK erkennbar.
      Sie rechnen die Leistungen weiterhin über Ihre Kassenärztliche Vereinigung ab. Es entfällt lediglich das umständliche Procedere über die Behandlungsscheine der zuständigen Berhörden.

      pin_kvt 08.02.16

      Notdienst wird mit "Taschendolmetschern" ausgestattet
      Der ärztliche Notdienst der KV Thüringen wird in den nächsten Tagen mit dem "Taschendolmetscher für Ärzte" ausgestattet. Grund ist die anhaltend hohe Inanspruchnahme des Notdienstes durch Flüchtlinge. Die handlichen Bücher aus dem Deutschen Ärzte-Verlag werden in diesen Tagen versandt. Jeder Notdienstbereich erhält jeweils eins für die Notdienstzentrale und eins für den Fahrdienst.
      Der "Taschendolmetscher für Ärzte" ist auch ein nützlicher Helfer für die Praxis. Mehr dazu finden Sie hier.
      Weitere Tipps zum Umgang mit der Sprachbarriere finden Sie in unserer Rubrik "Sprachbarriere".

      pin_kvt 11.01.16

      Antworten des Thüringer Gesundheitsministeriusm auf die Fragen aus dem KV Forum spezial vom 18.11.2015:
      Kurz nach dem KV Forum spezial am 18.11.2015 zur Behandlung von Flüchtlingen und Asylsuchenden hatte die KV Thüringen die offen gebliebenen Fragen sowie Hinweise und Vorschläge von Ärzten an das Thüringer Gesundheitsministerium übermittelt.
      Die Antworten finden Sie hier.

      pin_kvt 08.12.15

      Für Sie zum Nachlesen - Hinweise der Deutschen Krankenhausgesellschaft zur Versorgung von Flüchtlingen:
      Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat ein umfangreiches Hinweisblatt zur Versorgung von Flüchtlingen und Asylsuchenden herausgegeben. Da die Hinweise auch auf Arztpraxen anwendbar sind, stellen wir Sie Ihnen hier zur Verfügung. Sie finden darin (S. 4-5) insbesondere auch Hinweise darauf, welche Behörde für Flüchtlinge zuständig ist, bei denen sich der Aufenthalt nicht ermitteln lässt. Sie können das Material hier als pdf herunterladen.

      pin_kvt 19.11.15

      Am 18.11.2015 fand das KV-Forum Spezial in Weimar statt. Dazu stellen wir Ihnen folgendes Informationsmaterial (pdf-Dateien) zur Verfügung:

      1. Vortrag v. Sven Auerswald, KV Thüringen

      Thema: Medizinische Behandlung von Asylbewerbern

      2. Vortrag v. Dr. Maren Wölk, Th. Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, Leiterin Referat 44 (Infektionsschutz, Umwelthygiene, ÖGD)

      Thema: Aufgaben des öffentlichen Gesundheitsdienstes im Rahmen der Flüchtlingsaufnahme

      3. Informationen vom RKI

      "Akut behandlungsbedürftige, für Deutschland ungewöhnliche Infektionskrankheiten, die bei Asylsuchenden auftreten können (Stand: 14.09.2015)

      pin_kvt 17.11.15

      Hinweise der Landesärztekammer Thüringen zu Haftungsfragen bei der Behandlung von Flüchtlingen:
      Die Landesärztekammer Thüringen hat ein Hinweisblatt zur medizinischen Behandlung von Flüchtlingen erarbeitet. Sie finden hier vor allem Hinweise zu Haftungsfragen sowie viele weitere Informationen. Das Hinweisblatt können Sie hier herunterladen.

      pin_kvt 14.10.15

      Das Robert-Koch-Institut hält auf seiner Internetseite einen Impfkalender in Deutsch sowie 16 verschiedenen Fremdsprachen zum Herunterladen bereit. Die entsprechende Seite des RKI finden Sie hier.

      pin_kvt 24.09.15

      Telefonische Auskunft des Landesverwaltungsamtes zur Abrechnung von Leistungen für Flüchtlinge, die sich in Obhut des Landes befinden (in Erstaufnahmeeinrichtungen, Erstaufnahmestellen und Notunterkünften):
      Die Leistungen werden zu Lasten des Landes abgerechnet. Zuständige Behörde ist das Landesverwaltungsamt, Referat 210, Postfach 2249, 99403 Weimar.
      Die Behörde stellt Behandlungsscheine für die Bewohner der oben genannten Einrichtungen aus. Auch Notdienst-Leistungen für entsprechende Flüchtlinge werden zu Lasten dieser Behörde abgerechnet.

    • Abrechnungsmodalitäten bis 31.12.2016
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Ihr Ansprechpartner

Veit Malolepsy
Leiter der Stabsstelle Kommunikation/Politik

Telefon03643 559-192

Aktuelles Merkblatt

Die wichtigsten Informationen, auf zwei Seiten zusammengefasst, finden Sie hier! pdf-Datei